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Leider werden Leserbriefe aus vielen Gründen nicht publiziert. Oft ist es die "andere" Meinung der links-grünen Medienschaffenden, die verhindert, dass ein etwas "deutlich" geschriebener Lederbrief nicht publiziert wird. Oft werden auch ausgerechnet die "deutlich" formulierten Teile der Leserbriefe weggekürzt. Die fadenscheinige Begründung dafür ist, dass aufgrund der sehr zahlreich eingegangen Leserbriefe in der "grossen" Zeitung nicht genügend Platz verfügbar war. Ich werde meine Leserbriefe nun auf diesem Weg und in voller Länge publizieren.
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Thema (Zeitung) |
Leserbrief |
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Atom-Abwasser an Aare (Blick 10.08.2007) |
Atom-Abwasser in Aare Der Begriff «Atom» wird immer und immer wieder durch die Medien systematisch und bewusst zur Verunsicherung der Bevölkerung missbraucht. In einem Milliliter Wasser hat es, auch ohne den menschlichen Einfluss, 10 hoch 23 Atome. Wenn nun ein äusserst geringer Teil davon niedrig radiotoxisches Tritium enthält, muss die Schlagzeile korrekterweise heissen: «Tritiumhaltiges Abwasser in Aare». Im übrigen entwarnt das Paul Scherrer Institut: Die Radioaktivität soll für die Umwelt nicht schädlich sein. Ich bin mir sicher, dass das Paul Scherrer Institut diese Aussage nicht auf diese Weise formuliert hat. Korrekt müsste der Berichterstatter schreiben: Das in die Aare eingeleitete Tritium ist für die Umwelt nicht schädlich. Die sachverständigen Strahlenschützer setzen sich schon Jahrzehnte lang mit dieser Thematik auseinander und haben die Einflüsse von Radionukliden in der Umwelt sehr gut erforscht. |
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Standort für ein geologisches Tiefenlager radioaktiver Abfälle (COOP Zeitung 16.10.2006) |
Was sollte uns wirklich Angst machen? Ich vertraue den geologischen Gutachten der Nagra voll und ganz. Die Überlegungen basieren auf sehr konservativen Annahmen mit immens grossen Sicherheitsmargen.
Die Angstprediger und Katastrophenpropheten rund um das Thema radioaktive Abfälle sollten sich eher Gedanken machen über bevorstehende Verderben wie skrupellose erpresserische Alleinherrscher, sozialer Verfall der Gesellschaft, wirtschaftlicher Zusammenbruch, Weltkriege, Burnout-Syndrom im Vorschulalter, totale Abhängigkeit von elektronischen Hilfsmitteln, Überpopulation, exzessive Gewaltbereitschaft und vieles mehr.
Die Lagerung von radioaktiven Stoffen in Stahlbehältern mit mehreren Dezimetern Wandstärke in 700 Meter Gesteinstiefe rechtfertigt das Schüren der modernen Radiophobie noch längst nicht. Das zukünftige geologische Verhalten der Erdoberfläche lässt sich aufgrund des bekannten Verlaufes aus der Vergangenheit weit über den notwendigen Zeithorizont, welcher für die Tiefenlagerung beansprucht wird, vorhersagen.
Die edlen Tropfen aus dem Zürcher Weinland können deshalb noch bis zum Kollabieren unseres, durch Kernenergie angetriebenen Zentralgestirns, in Absenz radioaktiver Substanzen, genossen werden. |
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Friedensnobelpreis für Anni Lanz aus Basel Stadt natürlich für die Arbeit im Bereich "Flüchtlingshilfe" (COOP Zeitung 16.07.2005) |
Für das Engagement und die keinesfalls einfache Arbeit verdient Anni Lanz sehr wohl den Friedensnobelpreis. Echte und in ihren Herkunftsländern bedrohte Flüchtlinge haben aus humanitären Gründen Anspruch auf eine zweckmässige aber ebenso auch befristete Hilfeleistung. Trotzdem dürfen wir nie verschweigen, dass Wohltätigkeit in den meisten Fällen ausschliesslich durch Mittel der Allgemeinheit finanziert wird. Der Nutzen der Flüchtlingshilfe muss sowohl für die Einwohner des Gastlandes als auch für die Flüchtlinge selbst gewährleistet sein. Gerade eben des „Friedens“ willen ist es für Ämter und Politik Pflicht aber auch Herausforderung beide Seiten „befriedigen“ zu können. |
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Frauenquote im Bundesrat und im Parlament (AZ 21. Januar 2004) |
Frauen, wählt Euch endlich selbst ! Eine kurze mathematische Betrachtung der Frauenquote im Parlament und in der Landesregierung. Zumindest die grossen vier Bundesratsparteien haben bei der Auswahl ihrer vorgeschlagenen KandidatInnen den Frauenanteil auf ca. 50 % festgelegt und dies auch weitgehend eingehalten. Nur bei einzelnen „Rechtsaussen“-Parteien, welche auf die gesamte Betrachtung keinen grossen Einfluss haben, war der Anteil an Männern grösser.
Nehmen wir nun an, alle männlichen Wähler, welche statistisch zu 49 % vertreten sind, hätten nur männliche Kandidaten gewählt und alle weiblichen Wählerinnen, welche statistisch im Vorteil mit 51 % vertreten sind, hätten ausschliesslich weibliche Kandidatinnen gewählt. Diese Betrachtung ist so trivial, dass jedermann sofort erkennt, wie diese Wahl ausgegangen wäre. Das Parlament hätte ohne weitere Kommentare aus 51 % Frauen und 49 % Männern bestehen können. Würden anschliessend alle ParlamentarierInnen nach dieser Regel verfahren, müssten derzeit ca. 4 Bundesrätinnen neben ca. 3 Bundesräten stehen. Das Thema wäre hiermit erledigt gewesen.
Tatsache ist, dass Frauen ab und zu auch einen Mann wählen. Dieser Umstand ist die Ursache der ganzen Diskussion. Es ist kaum gängige Wahlpraxis, dass Männer grundsätzlich die weiblichen Kandidatinnen aus den Wahllisten streichen. Es ist deshalb einzig und alleine der Einfluss der Wählerinnen die gewünschte Quote zu erreichen. Liebe Frauen – Demonstriert nicht gegen die Männer, gegen unsere bestehenden Gesetzte oder gegen unsere Parteien – Demonstriert gegen die 51 % Wählerinnen, die Euch im Stich gelassen haben. |
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Initiativen "Ausstieg aus der Kernenergie" und "Moratorium plus" vom 18. Mai 2003 (AZ) |
Stromversorgung durch Kernenergie. Bevor wir die Kernkraftwerke abschaffen können, müssen wir dies erst einmal beim Fernseher, dem Computer, dem Elektrorasenmäher und den Heizplatten realisieren. Ungekochtes Gemüse ist ohnehin gesünder wie gekochtes. Die Überbevölkerung unseres Landes, als einen der Hauptgründe für den wachsenden Stromverbrauch, sei vorerst in den Griff zu kriegen. Durch den Verzicht auf Kinder und weitere Immigranten könnte die Schweiz schon bald in zehn bis zwanzig Jahren auf einen AKW-Block verzichten. Wollen wir aber unsere beliebten Hobbys wie Kinder(v)erziehung, Rasenmähen, Fernsehen, Internetsurfen und Multikulti-Solidarität beibehalten, stimmen wir am 18. Mai 2003 zu den Ausstiegsinitiativen 2 x Nein ! |
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Artikel „Mit Provokation für mehr Sicherheit auf Zebrastreifen“ aus der AZ vom 6. April 2001 (AZ) |
Verwirrung um die Zebrastreifen. Acht Menschen haben letztes Jahr im Aargau auf Fussgängerstreifen ihr Leben verloren. (AZ Freitag, 6. April 2001). Es ist wohlbekannt, dass statistische Aussagen mit Vorsicht zu geniessen sind. Dennoch ist es eine Tatsache, dass die Anzahl tödlicher Unfälle auf Fussgängerstreifen im Jahr 2000 gegenüber des Jahres 1999 von einem Fall auf 8 Fälle (um 800 % !) zugenommen hat. Folglich sind statistisch 7 Todesfälle aufgrund eines unvorteilhaften Entscheids unserer Legislative erwirkt worden. Volksvertreter, welche eine Gesetzesänderung beschliessen, müssten die volle Verantwortung bezüglich aller Konsequenzen tragen. Die Befürworter solcher Gesetzesänderungen stammen oftmals aus den politischen Lagern, welche unsere Berufs-Chauffeure als potentielle Mörder bezeichnen. Deshalb liebe Räte - um die Sache wieder in Ordnung zu bringen – schafft das Vortrittsrecht für Fussgänger auf Zebrastreifen wieder ab – es hat Jahrzehnte lang besser funktioniert als jetzt. Ihr möchtet Euch wohl kaum gleichermassen betiteln lassen wie unsere Berufs-Chauffeure. |
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Abschaffung der Mathematik und Naturwissenschaften in Schulen wegen geringem Bedarf im Berufsleben ca. 1997 (FACTS) |
Abschaffung Mathematik in Schulen. Sollen unsere Industriebetriebe, welchen wir unseren Wohlstand verdanken, in Zukunft von - Kunsthistorikern, Medienschaffenden, Kulturförderern, Juristen, Künstlern, Sozialapädagogen, Intelektuellen Nestbeschmutzern, Politikern, Bundesbeamten, Multikultifuzzies - , geführt werden ? |
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Senkung der Schnapps-Promille-Grenze auf 0.5 (Brückenbauer) ca. Oktober 2000 |
Blau mit 0.5 Promille
? Um vor allem die arbeitende Bevölkerung mit vermehrten Kontrollen und Schikanen zu verschonen, muss die Promillegrenze auf 1.2 angehoben werden. Es ist zurzeit masslos, wie unbescholtende Bürger wegen diese "Deliktes" kriminalisiert und von der Gesellschaft als Alkoholiker blossgestellt werden. (Was natürlich nicht heisst, dass man sturzbetrunken fahren soll. Ich bin nur nicht einverstanden mit der schikanösen Senkung des Grenzwertes!) |
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Telefonieren am Steuer (Brückenbauer) ca. Juli 2003 |
Verbot von Handys am Steuer ? Es gibt leider Automobilisten, die nicht im Stande sind während dem Telefonieren am Steuer oder mit ein paar Bierchen im Kopf, unfallfrei zu fahren. Wir müssten aber davon ausgehen, dass solche Verkehrsteilnehmer auch ohne diese "beinflussenden" Faktoren ihr Fahrzeug nicht beherrrschen, im Schadensfalle aber praktisch ungestraft davonkämen. Glauben Sie mir - diese Verkehrsteilnehmer stehen in einer bedrohlichen Überzahl ! |
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